Hilfe zu dbCOPY 2.0 |
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- Installation
Nach dem Download Doppelklicken Sie einfach auf die Datei dbCOPY.exe und
folgen Sie den Anweisungen.
- Programmaufruf
Unter Start - Programme finden Sie den Eintrag "dbCOPY
2.0 ". Rufen Sie hier das Programm dbCOPY auf.
- Programmaufruf per Kommadozeile
Seit Version 1.5.5 ist es möglich, das Programm
auch im Batch Betrieb zu betrieben. Gleichzeitig können
Sie auch eine Verknüpfung auf dem Desktop einrichten.
Der Aufruf benötigt ein eingerichtetes Profil, z.B.:
"C:\Programme\dbcopy\dbCOPY.exe" Profilname
dbCOPY MENÜ
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Verbindungen |
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Im ersten Schritt werden die benötigten Verbindungen
zu den Datenbanken angelegt und intern gespeichert. Zum Anlegen
einer neuen Datenbankverbindung klicken Sie auf "Hinzufügen" und
wählen den Datenbanktyp aus.
Unterstützt werden folgende Datenbanken:
- MySQL ab Version 3.2x,
- MS Access ab Version 97,
- MS Excel ab Version 95,
- dBase III,IV,V
- Paradox 5.x,
- SQLite
- Textdatenbanken (getrennt durch Komma, Tab, oder selber definierten
Trenner)
- Import von XML-Dateien (generiert aus MySQL)
- Import von Daten aus dem Windows-Adress-Buch
- OBDC-Datenquellen
Jede Datenbankverbindung erhält einen Verbindungsnamen, der
im Fenster unter dem jeweiligen Typ angezeigt wird.
Hinweis: Jeder Verbindungsname kann nur einmal
angelegt werden!
Zum Löschen einer gespeicherten Verbindung klicken Sie auf "Löschen".
Es wird nur die gespeicherte Verbindung gelöscht, nicht die
Datenbank/Datei selber!
Eine bestehende Verbindung kann über "Bearbeiten" geändert
werden. |
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Eine von dbCOPY bereits geöffnete Verbindung
wird durch einen grünen Haken im
Verbindungsfenster gekennzeichnet.
Durch Doppelklick auf eine gespeicherte Verbindung öffnet
sich ein Kontextmenü. Über "Datenbank
browsen" gelangen Sie zum integrierten DB-Viewer,
der Ihnen alle Daten in einer Excel ähnlichen Ansicht anzeigt. |
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| Verbindung anlegen (MySQL) |
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| Zum Anlegen einer MySQL Verbindung klicken Sie auf "Hinzufügen
- MySQL". Es öffnet sich der Servermanager, in dem Sie
die Daten des MySQL-Servers einstellen können. |
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MySQL
Verbindungsname: Ein eindeutiger Name, mit dem Sie im
Programm die Datenbank ansprechen können.
Server: Die IP-Adresse des MySQL-Servers oder die Internet-Adresse
(z.B. www.mysql-server.de, ohne http://)
Port: Standardmäßig ist der Port auf 3306 festgelegt
Benutzername: Der Benutzername zum Zugriff auf
die Datenbank
Passwort: Das zugehörige Passwort
Datenbankname: Der Name der MySQL-Datenbank
Nach Eingabe von Server, Port, Benutzername und Passwort
kann sich dbCOPY mit dem Server verbinden und
alle möglichen Datenbanken anzeigen.
Sie können den Datenbanknamen aber auch direkt in dem Feld "Datenbankname" eintragen.
Nach Klick auf "OK" wird die
Verbindung überprüft und als neue Verbindung abgespeichert.
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| Servermanager (Ado-Datenbanken,
SQLite, ODBC) |
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Zum Anlegen einer Ado-Datenbankverbindung (Access,
Excel, dBase/Foxpro, Paradox, Text) sowie SQLite oder ODBC klicken Sie auf
"Hinzufügen
- Datenbanktyp". Es öffnet sich der Servermanager, in
dem Sie die Daten der jeweiligen Datenbankdatei einstellen können.
Über den Button "..." wählen Sie die entprechende Datei bzw. den
Pfad aus. |
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Datenbank-Typ: Access
Verbindungsname: Ein eindeutiger Name, mit dem Sie im
Programm die Datenbank ansprechen können.
Access-Datei (*.mdb): Geben Sie hier den vollen Pfad+Dateiname
der Access-Datenbank an.
Passwort: Ist Ihre Datenbank mit einem Passwort
geschützt, geben Sie dieses hier ein.
Datenbank-Typ: Excel
Verbindungsname: Ein eindeutiger Name, mit dem Sie im Programm die Datenbank
ansprechen können.
Excel-Datei (*.xl*): Geben Sie hier den vollen Pfad+Dateiname der Excel-Datei
an.
Erste Zeile als Feldbeschriftung: In der ersten
Zeile der Daten befinden sich die Feldnamen, die nicht mitkopiert
werden sollen.
Datenbank-Typ: dBase/FoxPro/Paradox
Verbindungsname: Ein eindeutiger Name, mit dem Sie im Programm die Datenbank
ansprechen können.
Pfad: Geben Sie hier den vollen Pfad zur jeweiligen Datenbank
an.
Datenbank-Typ: Text-DB
Verbindungsname: Ein eindeutiger Name, mit dem Sie im Programm die Datenbank
ansprechen können.
Text-Datei: Geben Sie hier den vollen Pfad+Dateiname
zur Text-Datei an.
Erste Zeile als Feldbeschriftung: In der ersten Zeile der Daten
befinden sich die Feldnamen, die nicht mitkopiert werden sollen.
Feldtrenner: Die Daten sind durch Komma (COMMA), Tabs (TAB)
oder durch einen eigenen Feldtrenner, z.B. "|" getrennt.
Zeichensatz: Der verwendete Zeichesatz (ANSI, OEM)
Datenbank-Typ: SQLite
Verbindungsname: Ein eindeutiger Name, mit dem Sie im Programm die Datenbank
ansprechen können.
SQLite-Datei: Geben Sie hier den vollen Pfad+Dateiname
zur SQLite-Datei an.
Datenbank-Typ: ODBC
Verbindungsname: Ein eindeutiger Name, mit dem Sie im Programm die Datenbank ansprechen können.
ODBC-Quelle: In der Combo-Box wählen Sie eine zuvor angelegte ODBC-Datenquelle aus.
Nach Klick auf "OK" wird die
Verbindung überprüft und als neue Verbindung abgespeichert.
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Access |
Excel |
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dBase/FoxPro/Paradox |
Text |
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SQLite |
ODBC |
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| Windows-Adressbuch |
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| Das Windows-Adressbuch ist standardmäßig unter den
Verbindungen aufgelistet und ist bei Benutzung von Outlook-Express
mit den Kontaktdaten gefüllt. |
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Profile |
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Alle bestehenden Verknüpfungen, die im Kopierdialog
angelegt werden, werden hier aufgelistet. Über "Profil
laden" kann
ein bestehendes Profil eingelesen werden.
Nach einem Kopiervorgang werden die vorgenommenen Einstellungen
unter "Letzter Kopiervorgang" abgelegt
und können jederzeit wieder geladen werden.
Über "Bearbeiten" kann der Name eines Profils geändert sowie bestehende Verbindungen ausgetauscht werden. |
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Kopieren - Tabellenverknüpfungen
angeben |
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Hier findet die Zuordnung der Tabellen und Felder
statt. Es können
so auch Tabellen und Felder mit unterschiedlichen Namen aktualisiert werden.
| Schritt 1: |
Wählen Sie eine Quelldatenbank aus der Listbox aus. |
| Schritt 2: |
Wählen Sie eine Zieldatenbank aus. |
| Schritt 3: |
Markieren Sie eine Tabelle aus der Quell- sowie aus der Zieldatenbank
und fügen Sie die Tabellenverknüpfung mit Klick auf zur
Liste hinzu.
Bei gleichen Tabellenamen in der Quell- und Zieldatenbank werden
diese über den Button automatisch
der Liste hinzugefügt. |
| Schritt 4: |
Auf der rechten Seite werden jetzt die Feldzuordnungen durchgeführt.
Führen Sie diesen Vorgang für jede Verknüpfung
auf der linken Seite durch:
Markieren Sie z.B. "kunde->Kunden".
Im rechten Felderzuordnungsdialog erscheinen alle Felder der
Quell- und Zieltabelle - gleiche Feldnamen werden automatisch
verknüpft.
Durch Klick auf ein Feld innerhalb der Zieltabelle wählen Sie
so das gewünschte Zielfeld aus.
Möchten Sie ein Felderzuordnung löschen, klicken Sie in das
Feld und löschen Sie dieses mit der Entfernen (Entf) Taste.
Wiederholen Sie Schritt 3 und 4 sooft, bis alle Tabellen-
und Feldzuordnungen durchgeführt sind.
Ein so erstelltes Profil kann jederzeit unter "Speichern"
abgespeichert werden und läßt sich so jederzeit über "Profile
laden" wieder aufrufen. |
| Schritt 5: |
Starten Sie den Kopiervorgang. Beim Kopieren gibt es (auf
der unteren linken Seite) zwei Kopiermodi.
- Alle Zielinhalte löschen und neue Einfügen
Vor dem Kopieren werden die Datensätze aller Zieltabellen
vollständig
gelöscht und mit neuen Daten gefüllt.
- Zielinhalte belassen und mit den Quellinhalten erweitern
(Merge)
Die Inhalte der Zieltabellen werden NICHT gelöscht.
Die Quelldaten werden zeilenweise eingelesen und mit den
Zieldaten verglichen: Bei gleichen Einträgen wird der
Datensatz nicht eingefügt!
Sollten sich die Inhalte des Datensatzes nur an einer
Stelle unterscheiden, wird die gesamte Zeile neu eingefügt.
Hinweis: Bei zu vielen Feldzuordnungen kann
der generierte SQL-Ausdruck zum Abfragen der Zielinhalte
für den OLEDB Treiber zu komplex werden - ein weiteres Einfügen
wird dann abgebrochen!
Lösung: Im Merge-Modus kann im Feldzuordnungsdialog
ein "Vergleichs-Feld" für jede Feldzuordung
angegeben werden.
Beim Vergleichen werden nur diese Felder auf
Gleichheit verglichen. Besteht bei diesen Feldeinhalten
eine Gleichheit, wird der Datensatz nicht eingefügt.
Wenn keine Vergleichs-Feld angegeben ist - alle auf Nein -
werden alle Felder verglichen.
Hinweis bei Primärschlüsseln: Das
Einfügen von Feldern, die einen Primärschlüssel besitzen
und der Feldinhalt schon vorhanden ist, führt zu einer
Fehlermeldung (z.B. gleiche id-Inhalte mit Autoincrement)
Lösung: Die Felder mit Primärschlüssel
dürfen nicht kopiert werden.
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Kopieren - Besonderheiten
bei der Feldzuordnung |
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| 1 zu 1 Zuordnung: |
Alle gleichlautende Felder werden verknüpft. |
| Direkte Zuordnung: |
Die Felder werden in der Reihenfolge von oben nach unten
einander zugeordnet. Der Name spielt dabei keine Rolle. |
| Keine Zuordnungen: |
Alle Zuordnungen werden wieder gelöscht |
| Speichern |
Alle Tabellen und Feldzuordnungen werden als Profil gespeichert. |
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DB-Viewer |
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Im Datenbankviewer können alle Tabelleninhalte in einer
Excel änlichen Ansicht betrachtet werden.
Über ein "Limit" ist die Anzeige zunächst auf 50 Datensätze beschränkt.
Erhöhen Sie diesen Wert und bestätigen Sie die Eingabe mit "OK".
Mit den Pfeiltasten können Sie innerhalb der Tabelle navigieren
- je nach eingestellten Limit vor ">" und
zurück "<". |
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DB-Viewer - SQL-Statements |
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Im Datenbankviewer drücken Sie auf den Button SQL.
Es öffnet sich ein Eingabefenster, in dem Sie einzelne SQL-Statements
absetzen können und mit "Run" zur Ausführung bringen.
Die SQL-Anweisungen können über "Load", bzw. "Save" aus einer Textdatei
geladen bzw. gespeichert werden. |
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